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Dankeschön-Sommerfest für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Rumänienhilfe

Am 28. Juli bedankte sich das Führungsteam der Rumänienhilfe Wegscheid bei allen Mitarbeitern für die unermüdliche Arbeit während des ganzen Jahres mit einem kleinen Sommerfest.
Nahezu alle Packerinnen, Lader und Kuchenbäckerinnen waren der Einladung gefolgt und ließen sich die hervorragenden Forellen von Max - geräuchert oder gebacken - mit verschiedenen Salaten schmecken. Kamal, ein syrischer Helfer hatte süße und saure Köstlichkeiten aus seiner Heimat zubereitet. Auch Burgi und Paul Wieland waren gekommen und äußerten ihre Freude, dass die Arbeit der Rumänienhilfe in ihrem Sinne weitergeführt wird.
Es war ein schönes harmonisches Fest und es leitete in eine kurze Sommerpause über.
Weitere Fotos von dieser Feier können Sie unter "Impressionen" ansehen.

16.08.2017 (Autor: Rumänienhilfe Wegscheid)

Defi Kasberg

12.08.2017 (Autor: BRK Wildenranna)

Bergwanderung auf dem Schladminger Höhenweg

Das Wetter meinte es mal so richtig gut mit den Bergwanderern der Wegscheider Waldvereinssektion. Ziel war eine Etappe auf dem Schladminger Höhenweg. Die schönste Etappe wohl gemerkt, denn sie führt durch eine einmalige Gebirgslandschaft und ist an Abwechslung kaum zu überbieten. Schon der Start über die Riesachfälle war ein Erlebnis, einzig die vorübergehende Sperrung der 30 Meter Hängebrücke lockte selbst den Ängstlichen ein "Schade" heraus. Die Almenlandschaft rund um den Riesachsee ist wie aus dem Bilderbuch und darüber thront die Preintalerhütte auf 1.657m, das Tagesziel mit einem Ausklang auf der sonnigen Hüttenterrasse. Früh ging es am zweiten Tag los. Über den Klafferkessel zum Greifenberg (2.610m), war die Route. Der Klafferkessel verlangte einigen Schweiß, belohnte aber auch mit einer urwüchsigen Landschaft, in der viele Bergseen wie verstreut den Himmel spiegeln. Ein Rudel Steinböcke ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Einsam ging es hinauf zum markanten Greifenberg, auf dem buntes Treiben herrschte, weil viele den sonnigen Tag nutzten, die auf dem kürzeren Anstieg von der Gollinghütte kamen. Über diesen Steig ging es nach der Gipfelrast hinab und als die Hütte schon in Sichtweite war, drohte grollender Donner vom mittlerweile stahlgrauen Himmel und die letzten dreißig Minuten mussten die Wegscheider einen Gewitterregen über sich ergehen lassen. Mit allen Wassern gewaschen freuten sich alle über trockene Kleidung im Rucksack und eine Pause in der Gollinghütte. Auf der letzten Strecke zum Parkplatz brannte schon wieder die Sonne auf den Rücken. Auf die scheinbar bestens überstandene Tour folgte dann doch ein heftiger Muskelkater, der die Erinnerung an die Bergtour wach hielt.

06.08.2017 (Autor: FS)

Schulsanitäter ausgebildet

02.08.2017 (Autor: BRK Wildenranna)

Sektion Wegscheid im Sommer gut beschäftigt

Nach dem reichhaltigen Frühjahrsprogramm, konnte die Sektion mit der Fahrt auf der Arche, von Obernzell nach Jochenstein und über Pyrawang wieder an den Hafen zurück eine schöne Vereinsveranstaltung bieten.  Alle an Bord genossen mit dem Partyboot die unmittelbare Nähe zum Fluß und konnten so die wunderbare Fluß- und Uferlandschaft der Donau genießen. Da 'Team von Stefan Kern mit den Musikern bot den Mitgliedern kurzweilige Stunden mit guter Brotzeit  und schönen Liedern (Alte Liebe). Der Tenor aller war, dass muß wiederholt werden.
Leider mußten wir kurzfristig wegen haftungsrechtlicher Gründe unseren schönen Zunftbaum beim HdG vorzeitig zurückbauen. Es ist der Feuerwehr Wegscheid und der Fa. Josef Schichl zu danken, dass dieses wieder reibungslos unter der fachlichen Leitung von Konrad Stangl und Hermann Kronawitter geschehen konnte. Wann wieder ein Baum des Wald-Vereines aufgestellt werden kann, ist zur Zeit ungewiß.
Nachdem wir im Mai wieder eine schöne Mainadacht, gestaltet von Pfarrer H. Anzeneder und dem Kirchenchor Wegscheid, feiern durften, war im Juli die Bergmesse unter dem Aussichtturm am Friedrichsberg angesagt. Zusammen mit Kaplan Ottfried Schubert und der Bayerwaldkapelle Thalberg feierten wir die Gedenkmesse für unsere 10 verstorbenen Mitglieder seit letztem Jahr. Auch wenn zwischenzeitlich ein kurzer Regenschauer niederging, blieben noch viele zu den Klängen der Musik bei einer kleinen Brotzeit an dem schönen Platz in unserer Heimat
 
 

23.07.2017 (Autor: Josef Kronawitter)

Sommerpause bei der Rumänienhilfe Wegscheid

Im August ist der Flohmarkt der Rumänienhilfe geschlossen! Wir öffnen wieder am 8. September mit Kaffee und Kuchen.
Ort: Ehemalige Schule von 94110 Wildenranna, Burgstallstraße 6

20.07.2017 (Autor: Rumänienhilfe Wegscheid)

Arbeiten und Wandern nehmen Fahrt auf

Obwohl das Frühlingswetter heuer ehr frisch war, mit Schneefall bis zum 29. April, waren einige Mitglieder schon wieder recht aktiv. Es konnte das Kreuz in Schabenkasing fertigestellt und wieder aufgerichtet werden. Der Dank gilt insbesondere unserem 2. Vorstand Franz Resch, welcher im Wesentlichen die Arbeit übernommen hat. Am 29.4. 17 pflanzten wir zwei größere Linden am Bildstock bei Hirschenberg. Vorausgegangen waren Reinigungs-  und Pflegearbeiten wieder überwiegend von Franz Resch erbracht. Zusammen mit ihm, Gemeinderat Franz Wintersberger und Josef Würzinger (neben dem Vorstand ein Pate eines Baumes) wurden beide Linden als Begleitung des Bildstockes gepflanzt.
Tags darauf begab sich die "Goldsteig-Wandergruppe" wieder auf Wanderschaft. Von  Zenting unterhalb des Brotjacklriegels wanderten wir in frischem Frühlingswald über Preying in das Ilztal. Der Fluß zeigte sich in seiner schönsten Form, mit viel Schneeschmelzwasser vom Rachel, begleitete er uns erst zur Einkehr in Schneidermühle, und weiter bis zu unserem Zielort Schrottenbaumühle wo wir uns mit frischer  Forelle und gutem Bier für die Heimfahrt stärken konnten.

19.05.2017 (Autor: Josef Kronawitter)

Ehrungen beim Treffen der Vereinsvorstände in Wegscheid

12.04.2017 (Autor: BRK Wildenranna)

Training Frühdefi

Schützenverein Wildenranna übte mit dem Defi.

29.03.2017 (Autor: BRK Wildenranna)

Jahreshauptversammlung

Auf ein umfassendes Jahresprogramm 2016 konnten wir bei der Jahreshauptversammlung  zurückblicken.
In Anwesenheit des Hauptgeschäfftsführers Georg Pletl und seiner Ehefrau Annemarie, gleichzeitig Kurartorin der Ausstellung "Der Bayerische Wald-Verein und seine Kulturpreisträger" blickte  der 1. Vorsitzende Josef Kronawitter auf die letzten 10 Jahre der Vereinsarbeit zurück. Dabei wurden die vielfältigen Aufgaben im Gemeindeleben, die das kulturelle Geschehen weitgehend mitbestimmen, sowie die Denkmalpflege herausgestellt. Das bunte Jahresprogramm mit Wandererlebnissen für alle Leistungsklassen, die Modernisierung der Vereinsverwaltung und des Internetauftrittes zeigten die Veränderung auch im Vereinsleben auf.
Schriftführer HansKronawitter, Wanderwart Stefan Donaubauer und Horst Wallner präsentierten zusammen das abgelaufene Jahresprogramm anhand einer kurzweiligen Power-Point Präsentation mit den neuen Medien des Vereins. Der wiederum sehr lehreiche Vortrag des Naturschutzwartes Ludwig Penz unter dem Motto  "Naturschutz durch Nichtstun"  war aufschlussreich, insbesondere über nicht genehmigte Aufforstungen.
Der solide Kassenstand, freiwillige Arbeiten ohne Kostenerstattungen, etliche Gönner des Vereins, sowie ein guter Besuch bei der "Wegscheider Vorweihnacht" , ermöglichten es, den kompletten Reinerlös für die Renovierung der Friedhofskapelle zu spenden.

29.03.2017 (Autor: Josef Kronawitter)

Jahreshauptversammlung

 
BRK Führungsteam bestätigt
Alois Schaubert bliebt weiterhin Bereitschaftsleiter

18.03.2017 (Autor: BRK Wildenranna)

Treue Blutspender ausgezeichnet

17.03.2017 (Autor: BRK Wildenranna)

Gankino Circus spielte mit der Stimmung

Das Wegscheider Kulturbrettl brachte am Freitag das fränkische Quartett Gankino Circus auf die Bühne im Haiböcksaal. Da es die erste Veranstaltung des Kulturjahres war, fieberten die Veranstalter dem Abend mit Spannung entgegen. Doch als das Publikum hereinströmte, löste sich die Stimmung und die Gankinos schenkten den Wegscheidern einen klangberauschenden Abend. Die vier Mittelfranken mit Wurzeln in Dietenhofen gestalten ihren Heimatort in der Moderation sehr skurril mit Geschichten, die das ländliche Dorfleben auf grandiose Weise überzeichnen. Die Musik geht von volksmusikalischen Ansätzen über Balkanklänge bis hin zu satten Rocksongs. Das alles selbstverständlich, aber für das niederbayerische Publikum nahezu unverständlich in astreiner fränkischer Mundart. Schnelle und laute Passagen wechselten mit leisen Liedern und spielten mit der Stimmung im Saal, dass die Gäste mal aufsprangen und dann versonnen den Melodien lauschten. Als Hauptmoderator trat Ralf Wieland auf. Er war umrahmt von einer Phalanx von Gitarren, über die er seine Finger tanzen ließ. Simon Schorndanner zeigte seine Kunst auf Saxofon und Klarinette, außerdem auch mit einer brillanten Singstimme. Maximilian Eder ließ seine Hände über das Akkordeon fliegen oder die Schlägel auf dem Xylophon herumwirbeln. Publikumsliebling war Johannes Sens, der wie ein Derwisch auf seinem Schlagzeug herumwirbelte und mit seinen atemberaubenden Soli viel Spontanapplaus erntete. Mit tosendem Schlussapplaus bedankten sich die Wegscheider bei Gankino Circus für das in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Konzert. 

11.03.2017 (Autor: FS)

Weltgebetstag der Frauen

" Come to the Circle " / " komm und erzähl uns
So wie schon die vergangenen Jahre fand auch heuer die Feier zum Weltgebetstag in der evangelischen Kirche statt.Im Rollenspiel erzählten drei philippinische Frauen im Interview aus Ihrem harten Leben in diesem Land.Schwere Arbeit bei geringer  Bezahlung,Misshandlung,schlechte Schulbildung und der Kampf für Recht auf ein menschenwürdiges Leben stehen dort auf der Tagesordnung.Während des Gottesdienstes wurde das sogenannte "Dagyaw " verteilt,die Früchte der Gerechtigkeit,die Hoffnung nähren und Engagement stärken.
Mit dem Liedruf " Sigaw ! Wir schreien um Hilfe,o Gott ! " ,brachte man die Bitten der philippinischen Schwestern zum Ausdruck.Die alljährliche Kollekte ist ein Zeichen gelebter Solidarität,mit der weltweit Pojekte unterstützt werden,die Mädchen und Frauen in unterentwickelten Länder stärken.Rytmische Lieder und Melodien aus der Weltgebetstagsordnung,dargebracht vom Effata Chot unter der Leitung von Elisabeth Pauli wurde der Wortgottesdienst zur lebendigen Feierstunde.Zum Abschluß wurde mit Brot und Wein gefeiert.
 

06.03.2017 (Autor: Frauenbund)

Handarbeitstreff

Von Oktober bis Mai treffen wir uns regelmäßig jeden letzten Mittwoch im Monat zum Handarbeitstreff im Frauenbundheim.
Jede bringt mit, was sie gerade in Arbeit hat und somit findet jedes Mal reger Erfahrungsaustausch statt. Gemeinsam beschlossen wir, einen etwas wärmeren Schal für den Winter im Frauenbundblau in Maschenfalltechnik  zu stricken. Unter Anleitung von einigen strickerfahrenen Frauen legten wir los. Jetzt sind wir stolz auf die schönen Kunstwerke.
Wer Lust am Handarbeiten und auf einen gemütlichen Nachmittag hat, ist jederzeit herzlich willkommen.
 

01.02.2017 (Autor: Frauenbund Wegscheid)

Suchanzeige: Dringend deutschsprachige Lehrer für Rumänien gesucht!

Suchanzeige!
In Alba Iulia in Rumänien gibt es eine Schwester Maria Hausner (Franziskanerorden), die dort Kindergarten, Grund- und Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Alten- und Pflegeheim aufgebaut hat und dabei Unglaubliches bewegt und geschaffen hat!
Die Rumänienhilfe Wegscheid unterstützt Schwester Maria mit monatlichen Beiträgen zur Essenslieferung.
Aber sie braucht ganz dringend 1-2 Lehrer für deutschsprachige Schulen (egal welche Ausbildung), damit ihre Schulen weiter funktionieren.

Nähere Auskünfte bei der Rumänienhilfe Wegscheid oder direkt bei Schwester Maria:
soramaria.sfantuliosif@gmail.com

16.01.2017 (Autor: Rumänienhilfe Wegscheid)

Christkindlansingen in Fürstenzell

Am 23. Dezember sang der MGV in Fürstenzell beim traditionellen Christkindlansingen mit. Die barocke Pfarrkirche allein schon verlieh dem Singen einen besonders feierlichen Ton. Mit "Machet die Tore weit" und dem "Weihnachtshymnus" trugen die Wegscheider zur vorweihnachtlichen Stimmung bei. 

25.12.2016 (Autor: FS)

Wegscheider Vorweihnacht

Eine wiederum gut gefüllte Pfarrkirche war der Rahmen für die 39. Wegscheider Vorweihnacht des Bayerischen Wald-Vereines.
Nachdem der Wegschoada Dreigesang kurzfristig wegen Erkrankung eines Sängers abgesagt hat, übernahmen dankenswerterweise die Meßnerschläger Sängerinnen den Auftritt, so dass an der harmonischen Programmfolge keine Abstriche gemacht werden mussten. Der blitzsaubere Auftritt der Vivo Brass aus Obernzell, die hervorragend abgestimmte Hammerschmidmusi, der feine Zitherspieler Hans Windpassinger, sowie der Meraner Dreigesang mit ihren warmen Stimmen überzeugten die Besucher. Die Weihnachtsgeschichte in Mundart vom Ponzauner Wigg trug Sonja Reischl mit sicher Interpretation der Wegscheider Mundart vor, so dass Pfarrer Heinrich Anzeneder von einer hervorragenden Veranstaltung sprach. Der Vorsitzende der Sektion, Josef Kronawitter,  bat um eine Spende, der Reinerlös wir der Sanierung der Friedhofkapelle St. Anna, welche in wirklich hervorragender Weise von einheimischen Firmen saniert wurde.

06.12.2016 (Autor: Josef Kronawitter)

Hilfe für Familien mit behinderten Kindern

Der Frauenbund organisierte einen großen Torten- und Kuchenverkauf. Werner Brückl stellte den Frauen im Eingangsbereich seines Geschäftes Platz zum Aufbau eines großen Kuchen- und Tortenbüfetts zur Verfügung. An diesem Tag wurden 33 Kuchen und Torten verkauft. Am folgenden Sonntag wurden nach den Gottesdiensten noch einmal 25 Backwerke verkauft. Durch die hervorragende Organisation von Gertraud Donaubauer erhielt man von 58 Frauen leckere Spenden und nahm so 1.55 EUR ein. Drei Familien mit schwerstbehinderten Kindern in der Pfarrei wurden jeweils 500 EUR übergeben. Jede Familie wird das Geld für ihr Kind ausgeben, sei es für den Kauf von therapeutischen Einheiten oder für die Umrüstung von Haus oder Auto. Ein Dank ging an Werner Brückl und seine Damen im Geschäft für ihre großartige Unterstützung, an die Kuchenbäckerinnen und natürlich an alle, die gekauft haben.
Nur gemeinsam konnte diese Aktion so erfolgreich sein.

25.11.2016 (Autor: Schäffner-Hauer Maria)

Parapluie entführte in die Goldenen Zwanziger

Mit der Gruppe Parapluie und ihrem aktuellen Programm „A Niederbayer in New York“ setzte das Wegscheider Kulturbrettl einen höchst unterhaltsamen Schlusspunkt hinter das Kulturprogramm des Jahres. „Hinter“ im wahrsten Sinne des Wortes, denn diesen Auftritt vereinbarten die Kulturmacher erst im laufenden Jahr, somit war die Veranstaltung nicht im Jahreskulturticket enthalten, umso größer die Freude, dass trotzdem viele diesen Abend erleben wollten. Parapluie hat sich dem Genre der Goldenen Zwanziger verschrieben, also die Welt leben wollte und keine Ahnung vor der bevorstehenden Katastrophe hatte. Conférencier und Darsteller des Niederbayerischen Max, Franz Elender ließ die Wegscheider an seiner abenteuerlichen Reise nach Amerika teilhaben, die sich aus Episoden wie Tausend und einer Nacht zusammensetzte. Stets fanden die Parapluies die passenden Lieder zum Thema und spielten sie gekonnt mit viel Witz und Charme, die bis auf wenige Instrumentalstücke alle Franz Elender bewundernswert sang. Herzschmerz und gleich wieder Feuer zauberte Bärbel Löflath auf der Violine. Oskar Kappelmeyers Finger tanzten über seinen Kontrabass wie der Wirbelwind, während Gerhard Baier sein Akkordeonspiel ebenso zu genießen schien, wie das Publikum, das  spontan applaudierte, als er dann auch noch „What a wanderfull world“ in perfekter Louis Armstrong Manier sang. Ein schöner und kurzweiliger Abend ist dem Wegscheider Kulturbrettl zum Jahresabschluss gelungen und Vorstand Franz Schuster bedankte sich bei den Gästen für ihre Treue. Er kündigte die Eckpunkte für 2017 an und dass es wieder an Jahreskulturticket geben wird.

06.11.2016 (Autor: Kulturbrettl)

Ausflug an den Main

Den Männergesangsverein Wegscheid zog es im Rahmen des Jahresausflugs an die goldenen Weingärten des Main. Auftakt war die Festung Marienberg, die majestätisch wie eine Königin vom linken Mainufer über Würzburg herrscht.  Nicht weniger eindrucksvoll auch ihre Geschichte, die den Sängern mit Frauen im Rahmen einer Führung eröffnet wurde. Vom Fuß des Marienbergs führt die „Alte Mainbrücke“ in die Altstadt und es ist eine gute Tradition, einen Brückenschoppen zu trinken. Welcher Sänger wollte sich dem widersetzen, zudem Durchhaltevermögen für die Besichtigung der Residenz angesagt war.
Die Würzburger Residenz wurde von Baumeister Balthasar Neumann als Sitz der Fürstbischöfe erbaut und prunkvoll ausgestaltet. Bei einem Bombenangriff 1945 erlitt sie argen schaden und wurde sukzessive wieder Aufgebaut und restauriert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist seit 1981 Weltkulturerbe. Es mag nicht die rühmlichste Zeit der Kirche gewesen sein, aber die baulichen Hinterlassenschaften ziehen uns in Bann. Nach einem Tag der Eindrücke und Kunst bot der Übernachtungsort Dettelbach mit seinem Weinfest einen guten Kontrapunkt. Zwar war in dem Mainstädtchen so viel Musik geboten, dass die Sänger ihr Talent nur am Rande einbringen konnten, aber die gelöste Stimmung tat das ihre für einen gelungenen Abend.
Wein war das Thema des zweiten Ausflugstages mit der Besichtigung des Juliusspitals zu Würzburg. Das von Fürstbischof Julius Echter gestiftete Spital war nicht nur Kranken- und Armenhaus, sondern eins der wichtigsten Weingüter. Eindrucksvoll der 250 Meter lange Weinkeller, den zu beiden Seiten schnurgerade 220 Fässer Wein flankieren, die mit prunkvoll geschnitzten Zierplatten versehen sind, welche die Wertschätzung für den Wein belegen. Dass bei der folgenden Main-Schifffahrt nach Veitshöchheim so manchem die Pupillen hinter den Lidern verschwanden, zeigt welche Wertschätzung der Männergesangverein dem Wein schenkte.
Aber nicht der Wein, sondern die übermäßige Wärme ließ viele vor dem berühmten Rokokogarten in einen Biergarten abbiegen, immerhin auch eine Gartenbesichtigung. So konnte Max Seibold, Vorsitzender, Reiseleiter und Busfahrer in Personalunion, einen gelungenen Ausflug verbuchen und am Nachmittag eine sehr zufriedene und eindrucksbereicherte Ausflugsschar heim nach Wegscheid fahren.

23.10.2016 (Autor: FS)

Wanderjahr mit Höhepunkten zum Ausklang

Zu den letzten beiden Wanderterminen im Herbst nahmen wieder zahlreiche Mitglieder die Gelegenheit wahr, den Bayerischen Wald zu  genießen. Ein ganzes Wochenende wanderten wir wieder auf der Südroute des Goldsteiges, von Reichenbach am Regen über Zell-Falkenstein -Aumbach nach Weihern, 7 km vor Wiesenfelden. Erstmals mussten wir eine der beiden langen Etappen etwas abkürzen, um nicht das gesellige Beieinandersein in Schiederhof zu gefährden. Das herrliche Spätsommerwetter mit Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad hielt während der ganzen Wanderstrecke. Gleich nach Reichenbach wanderten wir wieder durch abwechslungsreiche Mischwälder, über schöne Wiesenwege nach Zell. Von der dortigen Burgruine Lobenstein genossen wir den schönen Rundblick.  Beim Fischerwirt erfrischten wir uns mit Getränken, die feste Nahrung genossen wir auf einer Lichtung aus dem Rucksack. Bevor wir über den Lauberberg nach Falkenstein wanderten, konnten wir in Marienstein bei Kaffee und Krapfen weitere Energie zuführen. Das  rudimentäre Quartier in Falkenstein hielt uns nicht davon ab, den drei 60igern zu gratulieren und um deren  gespendeten Wein zu geniessen.  Höhepunkt der landschaftlich reizvollen Wanderung war die 4,2 km lange Strecke in der "Hölle", entlang des Höllbaches, danach waren wir sichtlich froh uns beim Mittagessen mit prächtiger Ente beim Jagawirt in Aumbach zu stärken. Gelassen erlebten wir bei schönen Gesprächen die letzten Kilometer nach Schiederhof, so dass wir an beiden Tagen wieder gut 40 km näher an Passau herangekommen sind.
Schon 3 Wochen später war unser Ziel der König des Bayerischen Waldes, der 1456 m hohe Große Arber. wir wählten die landschaftlich reizvollste Strecke von Bodemnais über die Rißlochfälle-Mittagsplatzl-zum Gipfel. Unschwer zu erkennen war die Nähe der Arberbahn, es tummelten sich doch wahre Menschenmassen zwischen Arberschutzhaus-Bodenmaiser Riegel und Wagnerkopf, von dem wir nach kurzer Fotopause über die Chamer Hütte - Kleinen Arbersee nach Brennes gingen um nach dem gelungenen Tag die Busheimreise anzutreten

19.10.2016 (Autor: Josef Kronawitter)

Gewinner des deutschen Kabarettpreises gastierte beim Kulturbrettl

Am 23. September gastierte der Kabarettist Josef Brustmann mit seinem Programm Fuchstreff beim Wegscheider Kulturbrettl. Brustmanns zweiter Auftritt in Wegscheid, denn er war einer der ersten, die sich das Kulturbrettl frisch gegründet auf seine Bühnenbretter holte. Damals spielte er „Schöner Land in Sicht“ und wer damals dabei war, spricht bis heute davon. Denn Josef Brustmann ist einer, der sich wohltuend aus der immer breiter anschwellenden Flut der Szene heraushebt. Er macht sein Programm nach seiner Vorstellung und lässt sich nicht verbiegen. Herrlich und oft verblüffend sind seine Wortspielereien, die wie Blitzschläge unvermittelt kommen und nicht weniger zündend. Ein Querdenker, wie er im Buche steht. Brustmann ist ein Tausendsassa, er greift wie selbstverständlich in seine Zither, bläst ins Bariton. zupft vergnügt auf der Gitarre und zieht mit der Steirischen saftiger Gstanzl vom Leder. Dass die Lieder oft Mittel zum Zweck für seine kabarettistische Anmoderation sind, macht sein Programm aus, bei dem er dem Publikum auch ruhige Passagen feinster Musik schenkt. Der Musiklehrer zeigte seine Begabung, als er spontan eine Besucherin auf die Bühne holte und nach kurzer Zeit vierhändig das Glockenspiel des Münchner Rathauses intonierte, während er dem Publikum die Melodie singen ließ. Brustmann wurde 2015 mit dem deutschen Kabarettpreis geehrte und seine Laudatorin war die Kanzlerinnenflüsterin Simone Solga, welche ebenfalls schon beim Kulturbrettl auftrat. Deshalb merkte Vorsitzender Franz Schuster bei seiner Begrüßung schmunzelnd an, dass die großen der Szene wohl am Kulturbrettl nicht vorbei kommen. Das Publikum forderte Zugabe und Brustmann ließ sich nicht lange bitten. Er habe auch schon mal überlegt, wie es wäre, wenn das Publikum immer wieder raus und rein ginge. Dass Brustmann wieder kommen muss, da ist sich das Kulturbrettl sicher.

03.10.2016 (Autor: FS)

Auf den Großen Pyhrgas

2244m ragt der Große Pyhrgas über dem Pyhrntal auf und ist damit die höchste Erhebung der Haller Mauern die als markanter Grenzstein zwischen Oberösterreich und der Steiermark stehen. Bereits 2015 machten sich 11 Bergfreunde der Waldvereinsektion Wegscheid auf, um den Berg zu besteigen. Leider spielte das Wetter nicht mit, so blieb es bei einem zünftigen Hüttenabend im Rohrauerhaus. Diesmal klappte es. Zu neunt ging es am 30. Juli 2016 nach Spital am Pyhrn und hinauf zum Parkplatz vor der Bosruckhütte. Der Aufstieg zum Rohrauerhaus hätte nur eine Dreiviertelstunde gedauert, das erschien den Bergwanderern zu gering, deshalb ging es steil zum Arlingsattel hinauf, wo sich der Blick nach Süden auf Tauern und Gesäuse eröffnete. Entlang der Bachermauern ging es weiter zum Pyhrgasgatterl und dem Rohrauerhaus, wo Vorstand Sepp Kronawitter mit Tochter Vera wartete, die aus Zeitmangel nur einen Bergtag einplanen konnten und fünf Minuten vorher eintrafen. Das war natürlich ein freudiges Hallo. Lange konnten die Bergfreunde den Abend draußen genießen, bis leichter Regen und Nachtkühle sie in die Hütte trieb. Sie namen's gelassen, weil der Wetterbericht für Sonntag bestens war. Prächtiger Sonnenschein weckte alle Neune und nach dem Frühstück ging es hinauf über den Hofersteig zum mächtigen Gipfelaufbau. Der Hofersteig macht kurzen Prozess mit Höhenmetern und führt über felsiges Terrain schneidig hinauf. Kurz vor Mittag kamen alle oben an und genossen einen Traumblick auf die umliegende Bergwelt und Rucksackbrotzeit bei herrlichen Sonnenstrahlen. Aufziehende Wolken gemahnten jedoch nach einer guten Gipfelstunde zum Abstieg. Der führte auf dem Normalweg zur Hofalm hinab und weiter zur Bosruckhütte. Absolut kein Erholugsweg, denn er verlangte viel Kraft und Knieschmalz. Das Wetter hielt und so konnte eine herrliche Bergtour mit einem zischenden Prost aus freudigen Gesichtern abgeschlossen werden.

31.07.2016 (Autor: FS)

Verleihung der Ehrenamtskarte in Eging a.See

20.07.2016 (Autor: BRK Wildenranna)

Erste Hilfe Kurs in Hauptschaule Wegscheid

29.06.2016 (Autor: BRK Wildenranna)

Blutspende Wegscheid 111 Blutspender im Juni 2016

25.06.2016 (Autor: BRK Wildenranna)

Rumänienhilfe spendet für Hochwassergeschädigte von Simbach am Inn

Die Hochwasserkatastrophe von Simbach am Inn hat schwere Schäden verursacht und viele Familien in finanzielle Not gebracht.
Die Rumänienhilfe  hat für die Geschädigten in Simbach am Inn, Triftern und Anzenkirchen eine Spende von 2000 € an die Frauenbund-Diözesanvorsitzende übergeben. Die PNP berichtete darüber.

12.06.2016 (Autor: Rumänienhilfe Wegscheid)

Feldkreuz bei Monigottsöd renoviert

Ein renoviertes Wegkreuz aus Gusseisen wurde am Wanderweg von Monigottsöd ins romantische Bärnloch wieder aufgestellt.
Hans Veicht hatte es im Gras liegende mit abgebrochenem Ständer aufgefunden und mit Rudolf Klein sen. wieder instandgesetzt.
Nachdem Alois Baier die Ausbesserungs- und Malerarbeiten erledigte, wurden die Lakier- und Witterungssicherungsarbeiten  von der Auto Lackiererei  Jürgen Url aus Wegscheid übernommen.
Die Arbeiten wurden von  allen Beteiligten ehrenamtlich für den Bayer. Wald-Verein ausgeführt.
Der sinnliche Spruch auf dem Wegkreuz von Sepp Kronawitter: Oh Wanderer der du hier rastest, besinn dich, eh du weiterhastest- lädt zur Rast auf der nebenstehenden Bank ein.

29.05.2016 (Autor: Josef Kronawitter)

Maiandacht- ein Beleg für gelebte Volksfrömmigkeit

Mit großer Sehnsucht wurde die Maiandacht auf dem Eidenberger Lusen unserer Sektion erwartet, musste diese doch in den vergangenen zwei Jahren jeweils wegen schlechtem Wetter abgesagt werden.
Mit großem Einsatz  hatte Vorstandsmitglied Hans Veicht für geputzte Bänke und bequeme Sitzauflagen gesorgt, die Eidenberger Dorfgemeinschaft bot eine umfassende Verpflegung abseits der Kapelle an, so dass mehrere Hundert Besucher aus den umliegenden Wald-Vereinssektionen Untergriesbach, Passau  und Hauzenberg, zahlreiche Urlaubsgäste und Besucher aus dem angrenzenden Mühlviertel an diesen romantischen Platz unterhalb des Gipfels  die feierliche Maiandacht feiern wollten.
Hervorragend umrahmt von den Parforcehornbläsern der Wegscheider Jägerschaft unter Leitung von Alois Rosenberger zelebrierte Kaplan Ottfried Schubert die Andacht. Im Anschluss zwang sich anhand der frühsommerlichen Witterung der Aufstieg zum Gipfelkreuz auf um die herrliche Rundumsicht im Wegscheider Land zu genießen.
Am 24. Juli 2016 lädt die Sektion erneut ein, um an diesem schönen Platz eine Bergmesse, hoffentlich bei genau so schönem Wetter, zu feiern. Zelebrant wird Matthias Grillhösl sein.

23.05.2016 (Autor: Josef Kronawitter)

Stabwechsel beim Männergesangverein

Die Jahreshauptversammlung am 02.04.2016 führte einen gut vorbereiteten und zukunftsweisenden Wechsel in der Vereinsführung herbei. Nach sechs Jahren erfolgreicher Vereinsführung kandidierte Ludwig Oberneder nicht mehr für das Vorsitzendenamt und schlug Max Seibold vor, der dem Verein seit zwanzig Jahren als aktiver Sänger angehört. Das Mitgliedervotum fiel einstimmig aus. Ebenso klar verlief die Wahl des zweiten Vorsitzenden. Dr. Roland Böhmisch konnte seine Aufgabe aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit nur selten wahrnehmen und stellt sein Amt zur Verfügung. Einstimmig wurde Georg Wandl gewählt. Ebenso einstimmig wurde Kassier Franz Helmich im Amt bestätigt und Schriftführer Reinhold Beitel. Alfred Kantmann erhielt als Notenwart ebenfalls alle Stimmen und als Beisitzer bleiben Josef Irl und Jakob Wallner mit voller Stimmenzahl im Amt. Der Rechenschaftsbericht des scheidenden Vorsitzenden Luggi Oberneder belegte ein reges Vereinsjahr mit  vielen Auftritten. Sehr ausführlich berichtete Chorleiterin Marlene Kaulmann über das Vereinsjahr und referierte über die Vorzüge des Singens. 

11.04.2016 (Autor: FS)

Couplet AG warf Perlen unter's Volk

Am Samstagabend kam die Couplet AG mit ihrem Programm „Perlen für das Volk“ zum Wegscheider Kulturbrettl. Dass sich die Wegscheider Kulturmacher ein hochkarätiges Quartett verpflichtet hatten, zeigte sich am Publikum, das nicht nur zahlreich, sondern mitunter weitangereist war. Kopf und Ideenbrunnen der Couplet AG ist der Tausendsassa und Münchner Turmschreiber Jürgen Kirner, der mit dem aktuellen Programm einen unglaublichen Volltreffer gelandet hat. Das Publikum staunte nicht schlecht, in wie viele Rollen Kirner mühelos schlüpfte und dabei Lebensweisheiten am laufenden Band feinstens kabarettistisch angerichtet servierte. Das Publikum staunte, das Publikum lachte und das Publikum skandierte spontanen Beifall. Auch über Bianca Bachmann, die vor allem die Herren im Publikum auf’s Korn nahm. Bernhard Gruber und Berni Filser zeigten, sich vor allem als ausgezeichnete Musiker. Die Lieder der Couplet AG sind erfrischend frech und absolut bairisch. Musikgewordenes Bayern. Die Couplet AG ist eine Hauptsäule des bayerischen Kabaretts und das seit vielen Jahren. Aber verbraucht sind die vier keineswegs. Man konnte die Energie spüren, mit der sie den Haiböcksaal erfüllten und der den Funken überspringen ließ, aber wie.  Das Publikum entließ die Couplet AG erst nach zahlreichen Zugaben und die ließ zum Abschluss eines denkwürdigen Abends den ganzen Saal Gstanzl singen, was vortrefflich gelang. Das Kulturbrettl geht nach diesem Erfolg frohgemut in die Sommerpause.

10.04.2016 (Autor: FS)

Bundesverkehrswegeplan - Umfahrung von Passau

Bundesverkehrswegeplan - Umfahrung von Passau
Verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Nachdem der Bundesverkehrswegeplan zwischenzeitlich veröffentlicht wurde, findet am Montag, 18.04.2016 um 20.00 Uhr im Gasthaus Haiböck, Kirchstraße 2, in 94110 Wegscheid,  eine Podiumsdiskussion zum Thema „Nordumfahrung von Passau“ statt, zu der ich Sie recht herzlich einlade.
Auf dem Podium soll den Abgeordneten der Region und unserem Landrat die Möglichkeit zum Austausch der Argumente gegeben werden. Anschließend können die Anwesenden auch Fragen stellen und Argumente vorbringen.
Ebenso sind die Bürgermeister(innen) und die Stadt-, Markt- und Gemeinderät(e)innen des östlichen Landkreises und der benachbarten österreichischen Gemeinden, die Unternehmen und alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich eingeladen. Eine große Teilnahme würde sicher auch noch einmal ein Zeichen für die Notwendigkeit der Umfahrung darstellen.
Wie wichtig bzw. wirtschaftlich die Umfahrung ist, zeigt auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis von über 10 (genau 19,41) auf Seite 8!!!
Zusätzlich sollten die Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger eine Stellungnahme zur Notwendigkeit der Nordumfahrung im Beteiligungsverfahren auf der Homepage www.bmvi.de abgeben!!
Mit freundlichen Grüßen
Josef Lamperstorfer
1.Bürgermeister
 
 

Anlage: Nordumfahrung Passau PDF

30.03.2016 (Autor: Stockinger Sieglinde)

Helferempfang Bad Füssing

17.03.2016 (Autor: BRK Wildenranna)

Helferempfang in Bad Füssing

Helferempfang aller ehrenamtlicher Helfer der Flüchtlingshilfe durch Ministerpräsident Horst Seehofer

17.03.2016 (Autor: BRK Wildenranna)

Mit dem Straubinger Liedermacher ins Bushäusl

Am 12. März gastierte der Straubinger Liedermacher Mathias Kellner beim Wegscheider Kulturbrettl. Sein aktuelles Programm „Zeitmaschin“ handelt von den großen und kleinen Problemen des Heranwachsens auf dem Land. Es war Kellners zweiter Auftritt im Wegscheider Haiböcksaal und diesmal füllte er den Saal schon beachtlich. Er ist auch sehr professionell geworden, das hört und fühlt man bei seinen Liedern. Der rote Faden seines Programms sind die jugendlichen Problemfälle und Ausrutscher. „Probleme waren früher kurzfristiger“ meint Kellner und wünschte sich, dass aktuelle Probleme auch so schnell gelöst würden. Wenn er zum Beispiel in der Kassenschlange am Supermarkt anstehe, könne ihm doch der Finanzbeamte von hinten eine saftige Fotzn schallern und mit „so Herr Kellner, für diese Woche haben wir es wieder“ quittieren. Seine Lieder sind von großen Gefühlen getragen die Kellner mit ausgezeichneter Singstimme ins Gemüt brachte. Dass er dazu auch noch meisterhaft Gitarre spielen kann, macht den Liedermacher aus, dem man einfach gerne zuhört. Er moderierte seine Lieder mit Ausflügen in das Landjugenddasein kurzweilig und sehr amüsant an, dass man sich das dörfliche Bushäusl mit seinen Unzulänglichkeiten bildlich vorstellen kann, das immer wieder als Kommunikationszentrum diente. Er kramte in Erinnerungen, die bei Konzertbesuchern ein wahres Déjà-vu-Stakkato erzeugten. Von den Spielkarten am Radl, die über die Speichen fegten und Mofa Feeling suggerierten, von den verklemmten ersten Annäherungsversuchen, vom Discobus, der durch den ganzen Landkreis tingelte. Kellner beschenkte das Kulturbrettlpublikum mit einem unterhaltsamen und sehr schönen Abend und das Publikum danke es ihm mit lang anhaltendem Applaus.

17.03.2016 (Autor: FS)

Defibrillator steht nun in Wildenranna zur Verfügung

08.03.2016 (Autor: BRK Wildenranna)